Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung und bei Stadtwerken

Der Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung oder bei Stadtwerken erfordert spezielle Instrumente des Wissensmanagements.

© pixabay.com, Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung und für Stadtwerke

In Jahrzehnten erarbeitetes Wissen darf nicht verloren gehen. Deshalb ist Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung und bei Stadtwerken dringend notwendig.

Wissenstransfer für Stadtwerke: Kompetenzen für die Verwaltung von morgen sichern

Was in privatwirtschaftlichen Unternehmen gilt, ist in vielen Bereichen auch für öffentliche Verwaltungen und Stadtwerke von Bedeutung. Mehr denn je kommt es auf Faktoren wie schlanke Strukturen und den optimierten Einsatz von Ressourcen an. Dazu zählt die schlichte Erkenntnis, dass einen Wert darstellende Ressourcen natürlich nicht einfach so vernichtet werden dürfen. Dies geschieht aber in zunehmendem Maße, wenn es ohne strukturierten Wissenstransfer auch in Einrichtungen der öffentlichen Hand zum vermehrten Weggang langjähriger Mitarbeiter kommt.

Ob dafür nun betriebliche Maßnahmen oder die aus demographischen Gründen steigende Zahl von Verrentungen verantwortlich ist, soll hier nicht das Thema sein. Vielmehr ist es von existentieller Bedeutung, einen Wissenstransfer auch zu etablieren, wenn es um eine öffentliche Verwaltung oder Stadtwerke geht. Oft fallen mit den weggehenden Mitarbeitern deren Wissen, Erfahrung und Kompetenz ersatzlos weg. Dann kann es sehr lange dauern, bis diese Lücken erkannt und wieder gefüllt sind. Bis dahin ist mit deutlichen Einbrüchen in der Leistungsfähigkeit der Abteilung zu rechnen. Oft sind es sogar die vielen kleinteiligen Informationen im Alltag, die in der Summe ein massiv fehlendes Wissen um Abläufe und Prozesse ausmachen. Dies gilt sowohl für die Verwaltung als auch für technische Bereiche.

Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung: lieber nichts dem Zufall überlassen

Natürlich ist das Vertrauen berechtigt, dass die Mitarbeiter bei einem Wechsel auch eine ordentliche Übergabe durchführen. Aber selbst bei heißem Bemühen der Beteiligten kann dies kaum in den erforderlichen Dimensionen erfolgen. Daher sollten Sie den Wissenstransfer gezielt steuern. Dabei können Sie viele Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung ist dringend notwendig

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Informationen aufnehmen, sie zu Wissen verarbeiten und dieses strukturiert zu dokumentieren und abrufbar machen, ist meist eine sehr komplexe und vor allem individuelle Aufgabe. Geht es um Wissenstransfer, können dies Stadtwerke und öffentliche Einrichtungen kaum aus eigener Kraft bewerkstelligen. Die gängigen Methoden des Wissensmanagements sind auf die Besonderheiten dieser beiden Branchen erst anzupassen. Auch ist dabei das Risiko hoch, bei der Wahl der Mittel wie der IT-Lösung zu schnell auf ein nicht wirklich langfristig geeignetes Pferd zu setzen. Je benutzerfreundlicher die Lösung konfiguriert ist, desto höher steigt die unbedingt erforderliche Akzeptanz des Wissensmanagements durch die Mitarbeiter. Ohne diese, so könnte man die Bedeutung einer qualifizierten Beratung unterstreichen, ist alles nichts. Fehlt sie oder ist sie nur schwach ausgeprägt, bleiben Wissen, Informationen und letztlich auch Investitionen auf der Strecke.

Wir arbeiten bei Bedarf auch mit Gesprächen und Sondierungsworkshops, um Informationen, Erfahrungen, Aufgaben und Tätigkeiten der Mitarbeiter zu definieren und zu formulieren und sie im System abzubilden.

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