Die Spezialisten für Wissensmanagement und Wissenstransfer

Wichtige Mitarbeiter scheiden aus?
Know-how muss gesichert werden?
Sie möchten ein Firmenwiki?
Sie wollen Wissensmanagement einführen?
Sie wollen Microsoft SharePoint nutzen?

Hierfür haben wir praxisnahe Lösungen!

Kontakt

Telefon: +49 3691 80 20 120
E-Mail: info@3spekt.de

„Mit ihrer einmaligen Methodik und dem Ergebnis eines Firmenwikis im SharePoint hat uns 3 Perspektiven sehr begeistert!“

Christian Kunzelmann, IT-Leiter Bionorica SE

Über uns

3 Perspektiven stehen für Mensch, Organisation und Technik. Wir vereinen alle notwendigen Kompetenzen unter einem Dach, um Aufgaben und Problemstellungen aus diesen 3 Perspektiven betrachten und dadurch die optimale Lösung für Ihr Unternehmen finden zu können.

Aus menschlicher Perspektive hinterfragen wir sowohl die Bedürfnisse als auch die Barrieren aller beteiligten Personen und gehen individuell auf Ihre Mitarbeiter ein. Aus organisatorischer Sicht betrachten wir die gegebenen Rahmenbedingungen und bestehenden Prozesse in Ihrem Unternehmen, auf welchen aufbauen oder diese gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern optimieren. Aus technischer Sicht analysieren wir Ihre bestehende IT-Landschaft und nutzen möglichst die vorhandenen Ressourcen zur technischen Umsetzung von Lösungen.

Um Wissensmanagement und Prozessmanagement in dieser Form umsetzen zu können verfügen wir über folgende Kompetenzen: Wissensmanagement-Berater und Redakteure, Prozessberater und Microsoft Certified Trainer, Software-Architekten und Software-Entwickler, SharePoint-Berater und SharePoint MVPs (von Microsoft ausgezeichnete Spezialisten für SharePoint).

Diese Vielfalt in den Kompetenzen, eine eigene wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Methodik sowie über 15 Jahre Erfahrung in zahlreichen Branchen macht uns einzigartig.

 

Leistungen

Für die Menschen

Wissenstransfer begleiten. Mehr erfahren

Praxiserfahrungen und Know-how sichern. Mehr erfahren

Teams auf einen Wissensstand bringen. Mehr erfahren

Für Ihre Organisation

Wissensmanagement einführen. Mehr erfahren

Prozessoptimierung durchführen. Mehr erfahren

Checklisten für Stellenwechsel erstellen. Mehr erfahren

Für Ihre Technik

Firmenwiki bzw. Unternehmenswiki erstellen. Mehr erfahren

SharePoint für Wissensmanagement nutzen. Mehr erfahren

Dateiablage aktualisieren und verschlagworten. Mehr erfahren

Projektbeispiele

0Erfolgreiche Projekte
0zufriedene Kunden
0Jahre an Erfahrung
0Interviews mit Experten
Begleitung Geschäftsführerwechsel | Handelsunternehmen

Wissenskarten für Geschäftsführerwechsel

Handelsunternehmen

Kunde

Mittelständisches Handelsunternehmen mit ca. 150 Beschäftigten

Ausgangssituation

Nach über 30-jähriger Betriebszugehörigkeit scheidet ein Geschäftsführer aus, um in den Altersruhestand zu treten. Seine langjährigen Erfahrungen, insbesondere bezüglich der Einkaufsprozesse und des kompletten Ansprechpartnernetzwerks, sollten möglichst zeitsparend an seinen Nachfolger persönlich und mittels Wissenskarten in dokumentierter Form an weitere Kollegen weitergegeben werden.

Projektergebnis

In mehreren Interviewsitzungen wurde eine gesamte Wissenskarte für sämtliche seiner Aufgaben bis hin zu den einzelnen Tätigkeiten erfasst. Diese Tätigkeiten wurden priorisiert, um teils bereits übergebene Aufgabenbereiche auszuklammern und noch nicht übergebene Tätigkeiten strukturiert erfassen zu können. Dabei wurden anhand dieser Wissenskarte moderierte Übergabegespräche geführt und sämtliche relevanten Erfahrungen weitergegeben, detailliert dokumentiert sowie zukünftige Verantwortliche definiert, denen die Wissenskarte später in Teilen zur Verfügung gestellt wurde.

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Reportingplattform für Vertriebsmitarbeiter | Chemieproduzent

SharePoint für Prozessmanagement im Vertrieb

Chemieproduzent

Kunde

Europaweit tätiges Unternehmen der chemischen Industrie mit ca. 200 Beschäftigten

Ausgangssituation

Sämtliche Außendienstmitarbeiter sollten für das Reporting nach Kundenterminen und zur Verbesserung interner Prozesse eine erweiterte CRM-Plattform auf SharePoint-Basis erhalten. Diese Plattform sollte neben den üblichen Informationen eines CRMs auch als umfangreiche Wissensplattform dienen und das interne Prozessmanagement verbessern. Hierzu sollten Daten aus unterschiedlichen Systemen (z.B. Warenwirtschaftssystem) angebunden und für verschiedene Verkaufschancen und Angbeotszeitpunkte auswertbar gemacht werden.

Projektergebnis

Um höchste Akzeptanz zu erzielen wurden alle betroffenen Beschäftigten von Beginn an in die Konzeption einbezogen und eine sehr praxisnahe Bedarfsanalyse durchgeführt. Dabei haben wir eine eigens entwickelte Methode eingesetzt, die es erlaubt sehr schnell und effizient sämtliche individuellen Anforderungen zu erheben und bei der Softwareentwicklung zu berücksichtigen. Die Umsetzung erfolgte auf SharePoint mit ausgewählten Modulen, so dass sowohl das CRM, die Wissensdatenbank als auch das Prozessmanagement auf Wunsch jederzeit und durch das Unternehmen selbst erweitert werden kann.

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Einarbeitung Rufbereitschaft

Einarbeitungsplan für eine Rufbereitschaft

Energieversorger

Kunde

Energieversorgungsunternehmen mit ca. 3.000 Beschäftigten

Ausgangssituation

Durch Umstrukturierungsmaßnahmen bei einem Energieversorgungsunternehmen sollte ein neues großes Rufbereitschaftsteam aus unterschiedlichen kleinen Teams zusammengelegt werden. Das neue Aufgabengebiet umfasste sämtliche Tätigkeiten der bisherigen kleinen Teams. Daher waren die Wissensstände bei den einzelnen Teammitgliedern sehr unterschiedlich, alle Beteiligten mussten voneinander lernen und dabei einen möglichst einheitlichen Arbeitsstandard erreichen.

Projektergebnis

Um sicherzustellen, dass die neue Rufbereitschaft sehr schnell und vor allem fehlerfrei die Arbeit aufnehmen kann, wurde ein Einarbeitungsplan erstellt. Sämtliche Tätigkeiten wurden strukturiert erfasst, um Fachwissen erweitert und Erfahrungen teils vor Ort direkt weitergegeben. Durch diesen strukturierten Einarbeitungsplan, der einem festen zeitlichen und inhaltlichen Ablauf folgte, konnte die Einarbeitungszeit auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Positive Nebeneffekte waren zugleich, dass das Team sehr schnell zusammengewachsen ist und sich auf einen einheitlichen Arbeitsstandard geeinigt hat.

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Geschäftsprozessoptimierung | HochbauUnternehmen

Wissenskarte für Geschäftsprozessoptimierung

Bauträger für Hochbau

Kunde

Mittelständischer Bauträger für Hochbau mit ca. 20 Beschäftigten

Ausgangssituation

Der Geschäftsführer eines Bauträgers stand auf Grund seines Unternehmenswachstums vor dem nächsten Sprung in seiner Organisationsentwicklung. Daher wollte er sämtliche bisherigen Geschäftsprozesse dokumentiert haben, alle Hinweise für eine mögliche Geschäftsprozessoptimierung auf einen Blick erhalten und zudem eine Wissensdatenbank zur besseren Zusammenarbeit seiner Beschäftigten erstellen.

Projektergebnis

In mehreren Interviewsitzungen mit unterschiedlichen Gruppen wurde eine Wissenskarte des gesamten Unternehmens erstellt, die sämtliche Geschäftsprozesse bis hin zu den einzelnen Tätigkeiten erfassen konnte. Für jede Tätigkeit wurde eine detaillierte Beschreibung angefertigt und entsprechend geändert, falls Potential für eine Geschäftsprozessoptimierung erkannt wurde. Die gesamte Wissenskarte wurde dann in SharePoint exportiert, womit sowohl eine Wissensdatenbank über alle Geschäftsprozesse als auch eine Plattform für die künftige Zusammenarbeit geschaffen wurde.

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Abteilungsweite Wissensplattform | Pharmakonzern

Geschäftsprozesse und Aufgaben einer Abteilung

Pharmaunternehmen

Kunde

Internationales Pharmaunternehmen mit ca. 1.500 Beschäftigten

Ausgangssituation

Für eine komplette Abteilung eines Pharmaunternehmens sollten ausgehend von allen Geschäftsprozessen sämtliche Tätigkeiten, welche in der Abteilung zu erledigen sind, beschrieben werden. Alle Tätigkeiten und Geschäftsprozesse sollten dann auf SharePoint abgebildet werden und als zukünftige Dokumentationsplattform dienen. Ziel war es insbesondere in der Abteilung Vertretungsregelungen zu ermöglichen, indem Tätigkeiten genau beschrieben wurden und ein Prozessmanagement zu initiieren.

Projektergebnis

In mehreren Interviewsitzungen mit den jeweiligen Themenverantwortlichen wurde eine sehr große Wissenskarte für die gesamte Abteilung erstellt. Alle Geschäftsprozesse, alle zugehörigen Tätigkeiten und Themen wurden zunächst strukturiert, in der Folge detailliert beschrieben und komplett verschlagwortet. Die Wissenskarte wurde dann in SharePoint exportiert und konnte für eine Optimierung der Geschäftsprozesse, das interne Qualitätsmanagement und die Zusammenarbeit in der Abteilung verwendet werden.

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Einführung Wissensmanagement | Obere Bundesbehörde

Wissensmanagement einführen

Öffentlicher Dienst

Kunde

Verwaltungsorganisation des öffentlichen Diensts mit ca. 1.000 Beschäftigten

Ausgangssituation

Eine Verwaltungsorganisation hatte sich zur Aufgabe gestellt ein organisationsweites Wissensmanagement einzuführen. Die Beteiligten konnten nach intensiver Recherche jedoch kein klares Bild herausarbeiten, welche Bereiche des Wissensmanagements für die Organisation relevant sind und konnten sich auch auf kein einheitliches Verständnis von Wissensmanagement einigen. Die Bedarfe der Fachabteilungen waren zudem unklar und nur für einige wenige Stellen im Haus klar zu definieren.

Projektergebnis

Zunächst wurde ein Sondierungsworkshop bzw. ein Zielfindungsworkshop mit allen Beteiligten durchgeführt, um im ersten Schritt ein klares und einheitliches Verständnis von Wissensmanagement zu schaffen. In der Folge wurden aus 56 möglichen Gestaltungsfeldern des Wissensmanagements die wirklich relevanten Felder ausgewählt und unter Anleitung priorisiert. Auf dieser Basis wurde eine Roadmap erstellt, die eine Übersicht gibt, wann welche Maßnahmen des Wissensmanagements eingeführt werden sollen. in Folgeworkshops wurden diese Maßnahmen und Methoden des Wissensmanagements dann individuell passend ausgearbeitet und schrittweise eingeführt.

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App zur Wissensdokumentation | Eigene Softwareentwicklung

Implizites Wissen durch App erfassen

Eigenes Softwareprodukt

Kunde

Verschiedene Kunden

Ausgangssituation

Um implizites Wissen, also das Wissen, welches ausschließlich in den Köpfen von Mitarbeitern ist, zu dokumentieren greift die 3 Perspektiven GmbH auf eine eigene Methodik und 15 Jahre Praxiserfahrung zurück. In der Vergangenheit konnten wir sehr erfolgreich einzelne Personen oder kleine Gruppen interviewen und deren implizites Wissen heben. Durch unsere Möglichkeit, ganze Wissensdatenbanken auf SharePoint aufzubauen, kam der Wunsch unserer Kunden auf, das implizite Wissen aller Mitarbeiter eines Unternehmens (z.B. über 1.000) zu dokumentieren – aber Interviews würden hier Zeit- und Kostenrahmen schlicht sprengen.

Projektergebnis

Da wir in der Vergangenheit bereits Checklisten zum Heben impliziten Wissens entworfen haben, konnten wir auf einen breiten Erfahrungsschatz in der Dokumentation von Wissen durch den Mitarbeiter selbst zurückgreifen. Mit diesem Know-how haben wir für MindManager – die Software, mit welcher wir implizites Wissen in Interviews heben – eine App als Add-In für MindManager programmiert. Diese App erlaubt es jedem Mitarbeiter, sein vollständiges Wissen unter Anleitung durch die App zu strukturieren und zu dokumentieren.

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iOS/Android AppEntwicklung | Deutscher Sportverband

Informationsmanagement mit SharePoint

Eigenes Softwareprodukt

Kunde

Verschiedene Kunden

Ausgangssituation

Für viele Kunden hat die 3 Perspektiven GmbH und seine Partnerunternehmen in der Vergangenheit Microsoft SharePoint eingeführt oder optimiert. Da mit SharePoint eine vielseitige Informationsplattform vorhanden war, kam oftmals der Wunsch auf, das komplette Informationsmanagement des jeweiligen Unternehmens damit umzusetzen. Die größte Hürde dabei stellte jedoch die Benutzeroberfläche von SharePoint dar – durch seine unglaublich vielen Möglichkeiten wirkte SharePoint oft überladen, wurde als nicht intuitiv wahrgenommen und verlor somit an Akzeptanz. Das Informationsmanagement drohte also oftmals an der Usability zu scheitern, obwohl es perfekt mit SharePoint umsetzbar wäre.

Projektergebnis

Um diese Hürde zu meistern haben wir eine eigene SharePoint-Oberfläche entwickelt. Diese Oberfläche wurde speziell für die Anwendung von Informationsmanagement in Unternehmen entwickelt. Sie ist komplett grafisch basiert, sehr intuitiv, auf mobilen Endgeräten nutzbar, sie enthält nur die wirklich wichtigen Bestandteile von SharePoint, lässt durch viele Apps dennoch Raum für Individualisierung und läuft bereits auf der kostenlosen Version von SharePoint.

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Fotolia_66803193_AppSocial Intranet | Schweizer Sportverband

iOS/Android App-Entwicklung

Deutscher Sportverband

Kunde

Deutscher Sportverband mit ca. 650.000 Mitgliedern

Ausgangssituation

Die Mitglieder eines deutschen Sportverbandes sollten die Möglichkeit bekommen, Ergebnisse und Ranglisten sowohl online als auch mobil per App auf iOS und Android-Betriebssystemen abrufen zu können. Zudem sollten noch interaktive Elemente in der App vorhanden sein, um Spielstände und Mitgliedsdaten einpflegen zu können.

Projektergebnis

Zunächst wurde eine geeignete Bedarfsanalyse durchgeführt, ein Gesamtkonzept für die App erstellt und eine Performance-Analyse der zugrunde liegenden Datenbanken vorgenommen. Die Apps wurden im korrespondierenden Design umgesetzt und in den entsprechenden App-Stores platziert.

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Social Intranet

Unternehmenswiki und Social Intranet

Schweizer Sportverband

Kunde

Schweizer Sportverband mit ca. 100.000 Mitgliedern

Ausgangssituation

Die Beschäftigten eines Schweizer Sportverbandes sollten zur besseren Zusammenarbeit und zum Erhalt und Austausch von Wissen ein Unternehmenswiki erhalten. Neben den klassischen Bestandteilen eines Unternehmenswikis sollten „Social Components“ enthalten sein – also Elemente, welche den Austausch untereinander ermöglichen und fördern, wie z.B. Instant Messaging, Diskussionsforen, Blog-Elemente.

Projektergebnis

Da ein klassisches Unternehmenswiki ohnehin eigenen Spielregeln (z.B. Themenverantwortliche als Qualitätsbeauftragte) unterliegt, mussten zunächst die genauen Rahmenbedingungen hinterfragt werden. Durch die Kombination von Unternehmenswiki und „Social Components“ war die gesamte Plattform im Begriff, ein sogenanntes „Social Intranet“ zu werden. Passend zu den konkreten Bedarfen wurde ein geeignetes Webdesign für das Frontend angefertigt und ein geeignetes CMS für das Backend gewählt und installiert.

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Einführung SharePoint

SharePoint einrichten

Europaweite Autovermietung

Kunde

Europaweit tätige Autovermietung mit ca. 30.000 Beschäftigten

Ausgangssituation

Für eine Autovermietung sollte das komplette Flottenmanagement und Informationssystem für Fahrzeuge auf Sharepoint eingerichtet werden. Das Informationssystem sollte sowohl Auskunft über Standorte, Kundendaten und insbesondere laufende Prozesse rund um die Fahrzeugverwaltung abdecken.

Projektergebnis

Um SharePoint in dieser Größenordnung überhaupt einrichten zu können, mussten inhaltlich sowohl die genauen Geschäftsprozesse als auch sämtliche IT-Prozesse analysiert werden, bezüglich der Leistungsfähigkeit die durchschnittlichen Zugriffszahlen und Zugriffsspitzen prognostiziert werden. In der Folge wurden sowohl Hardware als auch Software aufeinander abgestimmt, SharePoint um alle notwendigen Prozessmanagement-Module erweitert, individuell programmiert und durch begleitende Schulungen eingeführt.

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Optimierung SQLDB und IT Prozesse

Prozessoptimierung SQL-DB und IT-Prozesse

Internationaler Personaldienstleister

Kunde

International tätiger Personaldienstleister mit ca. 8.000 Beschäftigten

Ausgangssituation

Da große Performanceprobleme in der Anwendung von SharePoint auftraten, wurde eine Prozessoptimierung der SQL-Datenbanken und sämtlicher damit im Zusammenhang stehenden IT-Prozessen beauftragt. Zudem wollte man erfahren, wie hoch die Investitionen in neue Hardware sein müsste, um diese Probleme in den Griff zu bekommen.

Projektergebnis

Für eine Prozessoptimerung wurden zunächst im Zuge der Analyse sämtliche IT-Prozesse erhoben und analysiert, sämtliche Daten über durchschnittliche Lasten und Spitzenlasten ausgewertet und mit den zugrunde liegenden SQL-Datenbanken abgeglichen. In der Folge wurden sämtliche IT-Prozesse sowohl in ihren Ausprägungen als auch in ihren Reihenfolgen und Startzeitpunkten optimiert. Eine Prozessoptimierung der SQL-Datenbanken wurde im Anschluss vorgenommen. In der Folge konnten neue Hardware-Investitionen alleine durch die Prozessoptimierung der IT-Prozesse und die Abstimmung auf die SQL-Datenbanken gänzlich vermieden werden.

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